Von Berlin: `No Band In Berlin´

Drei waren den Mitgliedern der “No Band in Berlin” Gruppe, die den letzten 26. Juni  im Art Gender Festival ein Konzert in der Wird Gallery (Berlin) gegeben wird.
Marta Millet (Schlagzeugerin), Max Casamor (Bassist) und Elsa de Alfonso (Sängerin, Gitarre und die Ideologin der Band) haben gespielt, aber ohne Gisela Fullà, die Keyboardspielerin und zweite Vokalistin der Band ist.

- Text by Xiomara Salas, Translation by Elena Crespo and Photography by Paula Belil -

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Im Herzen von Friedrichshain, einer der aktivsten Viertel in der Stadt, liegt dieses Berliner Lokal, dass eine Mischung zwischen Kunstgalerie und Musikstudio ist. Es ist einen Raum die Äußerung und künstlerische Experimente aller Disziplinen gewidmet.
Dort, mehr oder weniger eine Stunde lang, waren alle Lieder in der ersten EP der Band “Santa Monica” gespielt, der im Santa Monica KunstHall in Barcelona aufgenommen war.

Die Ironie von Elsa in den Zwischenspielen hat die breite Masse genossen, die während des Liedes den Köpfe pausenlos genickt hat. ‘Teenage Love”, “Caipirinha” oder “Four Lips’ begeistert einen gewidmet und nahe Publikum. Für alle diejenigen, die die Band in dieser Nacht entdeckt haben, oder die Leute die gerade diese Besprechung auf Myspace gelesen hat, ermöglicht die Band das Album Download: wie viele hochbegabten Musikern so zugänglich zu machen sind?

Sie sagen dass, sie von David Bowie, Django Reinhardt, Tom Waits oder Human League beeinflusst sind … Wenn du dich eine Vorstellung von “No Band in Berlin” machen willst, sie klingt live wie rockabilly mit country. Elsa sang ‘Caipirinhas” im Chris Isaak Stil, mit einem melancholischen Stimme, gebrochen und gefühlvoll, aber in “Teenage Love” überwog das Schlagzeug und vielleicht war es ein Lied, das einige  an Tito & Tarantula erinnerte.
“No Band in Berlin” waren in Berlin, doch! und sie haben uns gezeigt, dass  der Rock vom 50er Jahren und das Country noch am Leben sind und es sich erneuert werden.

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